Montag, 19. Februar 2018

Jill Santopolo - Was bleibt, sind wir

Jill Santopolo - Was bleibt, sind wir 

Seitenanzahl: 384 Seiten
Genre: Roman
Verlag: Heyne
Reihe: ---
Leseprobe: hier
Einband: Taschenbuch
Veröffentlicht: Februar 2018
 

ISBN: 978-3-453-42215-5 (TB), 978-3-641-21397-8 (eBook)
Preis: 12,99€ (TB), 9,99€ (eBook)
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Informationen über die Autorin:
Jill Santopolo lebt in New York und arbeitet als Lektorin. Sie hat bereits zahlreiche Jugendromane veröffentlicht und sich als erfolgreiche Autorin etabliert. Zudem reist sie als Dozentin durch die Welt und spricht über das Schreiben und Geschichtenerzählen. »Was bleibt, sind wir« ist ihr erster Roman bei Heyne. 
 
 
Klappentext vom Buch:
Zwei Menschen. Ein Augenblick. Was wäre wenn?
Lucy und Gabe treffen sich mit Anfang zwanzig in einem Uni-Seminar, und diese Begegnung verändert ihr beider Leben für immer. Gemeinsam lernen sie die erste große Liebe kennen. Nur eines bedenken sie nicht: dass ihre Wünsche sie immer weiter auseinander treiben könnten. Lucy macht Karriere in New York, während Gabe als Fotograf um die Welt reist. Trotzdem können sie einander dreizehn Jahre lang nicht vergessen. Werden sie erneut zueinander finden? Ein einziger Augenblick könnte das entscheiden … 


Meine Meinung zum Cover:
Das Cover finde ich wunderschön. Das Pink ist nicht zu stark. Die Personen sind Silhouetten die sich auflösen. Es ist alles in weiß abgebildet. Das Zusammenspiel ist wirklich wunderschön.


Meine Meinung zum Buch:
Dieses Buch ist so wunderschön von der Geschichte her das ich euch nicht noch mehr vom Inhalt verraten möchte, dafür ist schon zu viel im Klappentext gesagt worden. Die Geschichte ist so normal und echt geschrieben das es einem vorkommt als hätte man diese Geschichte selber erlebt, gerade das hat mir an diesem Buch am besten gefallen. Diese Geschichte gefällt mir auch sehr gut vom Schreibstil her, die Autorin schreibt so wunderschön leicht und so flüssig, dass man diese Geschichte in einem Rutsch schön Lesen kann. Die Autorin hat die Geschichte aus der Ich Perspektive von Lucy erzählt. Das fand ich am Ende vom Buch als ich dann drüber nachdenken konnte eine sehr schöne Idee. Es kann nicht immer ein Buch sein welches aus der Sicht beider geschrieben ist. Es gibt Szenen im Buch die sind wie aus dem echten Leben raus geschrieben. So als hätte man es selber erlebt, gemacht. Dieses Gefühl finde ich wirklich wunderbar. So hat mir das Lesen richtig viel Spaß gemacht. Lucy als Charakter fand ich auch direkt sympathisch und wollte ihre Geschichte direkt Lesen, so habe ich das Buch dann auch direkt durchgelesen. Wie konnte es auch anders sein.
Das es am Ende vom Buch noch eine Leseliste gibt, die von Lucy und Gabe, fand ich noch ein schönes Extra.
Fazit zum Buch:
5 Füchse bekommt diese wunderschöne und realistische Geschichte von mir. Dazu eine dicke Leseempfehlung.

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