Donnerstag, 20. Juli 2017

Marie Jansen - Als wir Schwestern waren


 Marie Jansen - Als wir Schwestern waren 

Seitenanzahl: 384 Seiten
Genre: Roman
Verlag: Blanvalet
Reihe: ---
Leseprobe: hier
Einband: Taschenbuch
Veröffentlicht: Januar 2016
 

ISBN: 978-3-7341-0007-9 (TB),
978-3-641-17377-7 (eBook)
Preis: 9,99€ (TB), 8,99€ (eBook)
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Informationen über die Autorin:
Marie Jansen ist das Pseudonym einer deutschen Autorin, die zuvor erfolgreich exotische Sagas veröffentlicht hat. Mit Als wir Schwestern waren erfüllt sie sich den Wunsch, eine große Familiengeschichte zu erzählen. Die Autorin lebt mit ihrer Familie und ihren Pferden in Norddeutschland.


Klappentext vom Buch:
Die Liebe zweier Schwestern. Ein Krieg, der sie trennt. Ein Kind, für das sie alles tun würden.
Hamburg, 1916. Vivianne und Elisabeth wachsen als behütete Töchter einer großbürgerlichen Familie auf. Die lebhafte, freiheitsliebende Vivianne schleicht sich oft heimlich auf das Nachbargestüt und begegnet dort dem französischen Kunstreiter Philippe, der mit seinem Zirkus in Hamburg gastiert. Die junge Frau ist von dieser schillernden Welt hingerissen und flieht kurzerhand mit Philippe. Jahre später lebt Elisabeth eine unglückliche, kinderlose Ehe – bis sie eines Tages ein Baby vor ihrer Tür findet. Sie nimmt sich des Mädchens an und weiß, dass sie alles tun würde, um es bei sich zu behalten …


Meine Meinung zum Cover:
Das Cover hat mir sehr gut gefallen. Die Farben passen gut zusammen.


Meine Meinung zum Buch:
So ich werde bei diesem Buch mit dem Schriebstil anfangen, denn der konnte mich gar nicht überzeugen. Ein ganz normaler und leider langweiliger Schreibstil. So kommt man auch mal aus dem Lesefluss und das macht das Lesen an sich auch sehr zäh. Für mich hat sich das Buch leider wie Kaugummi gezogen. So wie der Schreibstil mich nicht umhauen konnte waren die Charaktere dabei auch nicht besser. Mir kamen diese sehr Oberflächlich und sehr einfach gehalten vor. Es hat einfach keinen Spaß gemacht mit ihnen der Geschichte nachzueifern. Auch die Beziehung ist sehr einfach gehalten worden und die Probleme sind nicht so nachvollziehbar alles. Ich hätte mich bei sowas schon lange einfach getrennt. Ich verstand manchmal nicht wieso beide noch ein Paar waren. Auch war die Beziehungskrise einfach nicht relevant für die Handlung der Geschichte. Man hätte Simone auch als Einzelperson nehmen können. Vielleicht wäre das einfacher gewesen. Doch es würde sich auf die Beziehung eingearbeitet und ich glaube manchmal auch einfach festgefahren. Viven und Elisabeth fand ich als Charaktere weit interessanter und besser beschrieben. Diese passten viel besser in das Buch hinein. Doch leider können die beiden Schwester aus der Vergangenheit ja nicht das ganze Buch übernehmen. Somit konnte mich das Buch leider überhaupt nicht überzeugen. Bei mir bekommt nur das Cover ein Fuchs und die Schwestern.

Fazit zum Buch:
Leider habe ich mit diesem Buch voll danebengegriffen. 2 Füchse.

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