Montag, 28. September 2015

Liz Trenow - Die vergessenen Worte


ISBN: 978-3-442-38351-1
ISBN eBook: 978-3-641-14366-4
Seitenanzahl: 416 Seiten
Genre: Roman


Veröffentlicht Oktober 2014
Preis: 9,99€ (Taschenbuch Ausgabe)
8,99€ (eBook Ausgabe)


Verlag: Blanvalet
Leseprobe hier


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Über die Autorin:
Liz Trenow wuchs in der Nähe einer Seidenspinnerei auf, die auch heute noch in Betrieb ist und
sie zu ihrem ersten Roman »Das Kastanienhaus« inspirierte. Obwohl ihre Vorfahren seit über
dreihundert Jahren im Seidengeschäft tätig sind, entschied Liz Trenow sich für einen anderen
Beruf. Sie arbeitete viele Jahre als Journalistin für nationale und internationale Zeitungen sowie
für den Hörfunk und das Fernsehen, bevor sie sich ganz dem Schreiben von Romanen widmete.


Klappentext:
London 1911: In einem Waisenhaus erregt die junge Maria Romano die Aufmerksamkeit einer
adeligen Dame. Die Lady ist beeindruckt von Marias feinen Nadelarbeiten und stellt sie als
Näherin für ihren Haushalt ein.

Knapp hundert Jahre später entdeckt Caroline im Haus ihrer Mutter einen alten handgefertigten
Quilt. Die Decke ist mit eigentümlichen Versen bestickt und aus seltenen Seidenstoffen gefertigt.
Wie ist das wertvolle Stück in die Hand ihrer Familie gelangt? Und welche Bewandtnis hat es
mit den Stickereien? Caroline folgt den Spuren der vergessenen Verse und macht eine unglaubliche
Entdeckung …
Cover:
Cover finde ich wirklich schön. Diesen Landhaus Stil den Blanvalet öfter benutzt gefällt
mir und so können die das auch gerne öfter machen. Da kommen wie hier immer schöne Cover
bei raus.


Meine Meinung:
Der Roman wird über zwei Zeiten erzählt, 1911 und 2008. Ich mag solche Romane sehr gerne
und habe mich auch hier beim Lesen sehr drüber gefreut. Ins Jahr 1911 führt uns die alte Dame
Maria Romano durch ihre Zeit als sie im Waisenheus war nachdem ihre Mutter gestorben war.
Im Jahr 2008 führt uns Caroline durch die Zeit, diese findet im Haus der Mutter von Maria einen
alten Koffer. Diese beiden Leben sind verschieden aber sie kreuzen sich.
Der Schreibstil ist super denn die Autorin hat sehr viel Liebe zum Detail ins Schreiben gelegt und
auch beim Schreiben der Charakter und der Umgebung konnte ich diese entdecken. Sie schreibt
einfach toll und die Geschichte entwickelt sich sehr schön weiter und man kann eben diese tolle
Entwicklung mitverfolgen. Die Autorin kann auch super die Zeit um 1911 beschreiben man kann
sogar sagen mit viel mehr Liebe als die Zeit von 2008. Mir hat es sehr viel Spaß gemacht die Zeit
von 1911 zu lesen denn hier war die Autorin viel kreativer als in der Zeit von 2008.
Mir hat es sehr viel Spaß gemacht diesen Roman zu Lesen, die Schreibweise von der Autorin hat
mir den Spaß auch nicht geraubt sondern in gesteigert. Sehr gerne lese ich mehr von dieser Autorin
wieder. Ich möchte auch euch diesen Roman ans Herz legen denn es ist ein Roman gerade richtig
für die kommende kalte Jahreszeit. 5 Eulen hierfür.

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